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Informationen aus unserem Unternehmen und Umfeld

Letzte Änderung: Sonntag, 22. August 2010 11:02

 

Biogas - Aber sicher !

20.08.2010

 

... unterstützt durch unser Know-How

 

Biogasanlagen gehören heute im ländlichen Raum zu einer zukunftsträchtigen Branche. Aus Landwirten werden Energiewirte - Energieerzeuger ähnlich der großen Kraftwerke.

 

Biogas ist ein brennbares Gas, das durch Vergärung von Biomasse in Biogasanlagen hergestellt und zur Gewinnung von Energie (Bioenergie) verwendet wird. Vor der Biogasaufbereitung ist es eine wassergesättigte Gasmischung mit den Hauptkomponenten Methan (CH4) und Kohlenstoffdioxid (CO2). In Spuren sind meist auch Stickstoff (N2), Sauerstoff (O2), Schwefelwasserstoff (H2S), Wasserstoff (H2) und Ammoniak (NH3) enthalten. Für die Verwertung von Biogas ist der Methananteil am wichtigsten, da seine Verbrennung Energie freisetzt.

 

So wie die "große Vorbilder" bestehen auch für die kleinen Biogaskraftwerke eine Reihe von Vorschriften, denn in Biogasanlagen kommen sich die zwei alleine schon gefährliche Elemente "Strom" und "explosionsfähige Gase" so Nahe, das besondere Maßnahmen getroffen werden müssen.

 

Für den Bau und Betrieb von Biogasanlagen sind neben der Betriebsicherheitsverordnung(BetrSichV), den Technische Regeln für Betriebssicherheit(TRBS) eine ganze Reihe technischer Vorschriften und Regeln zu beachten.

 

Funktionsweise Biogasanlage

 

Blitzschutzkonzept

 

Unser Unternehmen unterstützt Planer, Hersteller und Betreiber von Biogasanlagen durch die Erstellung von Blitz- und Überspannungskonzepten und VDS-Abnahmen der fertigen Anlagen.

 

Wenn Sie Unterstützung bei der Planung oder den Betrieb Ihrer Biogasanlage wünschen sprechen Sie uns an.

 

Scheeßels Straßenbeleuchtung wird saniert

17.08.2010

 

Ausschuss gibt klares Votum ab

 

Am 11. August 2010 fand eine Sitzung des Aussschusses für Straßen und Wegebau der Gemeinde Scheeßel zum Thema "Sanierung der Straßenbeleuchtung" statt.

Vor der Abstimmung über die Sanierungskonzepte hielt Fred Hastedt vom Büro für Elektrotechnik einen Fachvortrag zum Zustand der Straßenbeleuchtung, zur Problematik der HQL-Lampen (EUP-Rahmenrichtlinie Nr. 2005/32/EG) und zu den Sanierungsvarianten.

Die anschließende Abstimmung fiel Einstimmung aus, die vorhandenen Straßenleuchten sollen durch LED-Leuchten ersetzt werden, gleichzeitig werden die ca. 40 Jahre alten Stahlmasten gegen Aluminiummasten ausgetauscht und die Maststandorte optimiert.

Am 6. September 2010 sollen alle Ortsräte der Gemeinde Scheeßel in einer öffentlichen Sitzung über die Maßnahmen und deren Abläufe informiert werden.

 

 

 

Zweite Konferenz des Schleswig-Holsteinischen Gemeindetages 4. Oktober 2010

14.08.2010

 

Unsere Kompetenz ist gefragt

Am 04. Oktober 2010 hält Fred Hastedt im Rahmen der Zweiten Konferenz des Schleswig-Holsteinischen Gemeindetages in Rendsburg  einen Vortrag zum Thema "Grün beschaffen - neue Ausschreibungspraxis in Kommunen" .

 

Teilnehmer des Gemeindetages sind Vertreter von Kommunen aus Schleswig-Holstein.

Der Vortrag umreißt die Möglichkeiten zur Ausschreibung und Vergabe von energieeffizienten Beleuchtungstechniken und der Bewertungsmatrix von Angeboten.

 

Wiesenrock 2010

12.06.2010

 

 

03. Juli 2010 in Jeersdorf

 

Im Jahre 2009 fand erstmals ein Open Air in unserem 1200 Seelen Dorf Jeersdorf statt. Die Idee dazu hatte der Jugendrat des Sportverein Jeersdorf. Schnell wurde so einiges geplant und organisiert. Am 04.07.2009 war es soweit, das erste Open Air (Umsonst & Draußen) in Jeersdorf sollte über die Bühne gehen. Mit dabei waren die Spaßrocker von Mullersand, die das Publikum in ihren Bann zogen und auch selber sichtlich Spaß hatten. Davor betraten die Punkrocker Risk Of Addiction die Bühne, die ebenfalls vom Publikum angenommen wurden und über 1 Stunde für die härteren Töne des Abends sorgten. Ab Mitternacht übernahm DJ Kay die feiernden Menschen und sorgte mit Hits für die Jugendlichen aber auch für die älteren Bürger des Ortes für einen schönen Ausklang des Abends. Bereits um die 250-300 Besucher nahmen an dem Event bei strahlender Sonne im ersten Jahr teil.

 

Das als Dorffest begonnene Event wird in diesem Jahr unter dem Titel Wiesenrock weiter geführt. Den Organisatoren um Torsten Schubert und Florian Hastedt ist es wieder gelungen erstklassige Bands für den Samstagabend zu verpflichten.

Mit der Band "Kleinstadthelden" aus Osterholz-Scharmbeck und die Rotenburger Punkband "Kariert" sind die aktuellen Liveacts des Abends.

 

Kleinstadthelden auf Youtube

 

 

 

Kariert

Kariert aus Rotenburg

 

Das Büro für Elektrotechnik unterstützt den Sportverein Jeersdorf bei dieser Veranstaltung und wünscht viel Erfolg.

 

"Park der Sinne" Hannover Laatzen

29.04.2010

 

Als Mitglied der Lichttechnischen Gesellschaft hatten wir am 29.04.2010 die Möglichkeit den "Park der Sinne" in Hannover-Laatzen mit einer Einführung in das Lichtkonzept zu besuchen.

 

Der Park der Sinne ist Kernstück und gestalterischer Schwerpunkt des Expo-Projektes Regionaler Landschaftsraum am Kronsberg. Er gehört zu den schönsten Hinterlassenschaften der Weltausstellung EXPO 2000 und verbindet die Leineaue mit dem Kronsberg. Geplant hat den Park der hannoversche Garten- und Landschaftsarchitekt Hans-Joachim Adam. In der Gestaltung finden sich Gedanken von Hugo Kükelhaus, der durch das von ihm entwickelte Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne bekannt wurde. Der Park lädt nicht nur zur Erholung im Grünen ein, sondern will auch an verschiedenen Plätzen die fünf Sinne SEHEN-HÖREN-FÜHLEN-SCHMECKEN-RIECHEN bewusst machen.

 

Das Lichtkonzept für den Park der Sinne wurde unter der Leitung von Sven Achtermann, Leiter Team Grünflächen der Stadt Laatzen, und Dipl.-Ing. Norbert Wasserfurth, Dozent an der  HAWK Hildesheim, und einem Team aus Lighting-Design-Studierenden der HAWK entwickelt. Über zwei Semester entstand bis zum Sommer 2008 ein neues, qualitativ hochwertiges Konzept zur Beleuchtung von Außenräumen. Innovative Landschaftsgestaltung verband sich mit moderner Technologie und der umweltbewussten Nutzung von Energie. Die Lighting-Design-Studentin Johanna Hermann arbeitete im Rahmen ihrer Diplomarbeit die Vorentwürfe und Planungen sowie den Entwurf für die Sonderleuchte so weit aus, dass diese ab Januar 2009 in die Umsetzung gehen konnten. Im Laatzener Pilotprojekt kann sich die fertige Lichtanlage der Sinne nicht nur praxistauglich als sinnliche Beleuchtung im Park beweisen, sondern sie dient darüber hinaus auch wissenschaftlichen Zwecken wie der Erforschung von Licht und Wahrnehmung.

 

Die Führung durch den Park und die Ein- und Vorführung des Lichtkonzeptes erfolgte gemeinsam durch Sven Achtermann und Dipl.-Ing. Norbert Wasserfurth.

 

 

Beleuchtung der Birken auf des Civitan Hain mit

weißen farbtemperaturveränderlichen LED-Bodeneinbaustrahler

 

Führung durch den Park der Sinne

Erläuterung der "Sinnes-Stationen"

 

Der Park der Sinne ist frei zugänglich und ein interessantes Ausflugsziel auch für "Nicht-Hannoveraner".

Für die Teilnehmer der LiTG war es ein gelungener und informativer Abend.

 

Park der Sinne bei Wikipedia und der Förderverein Park der Sinne

 

 

Initiative "Fair Company"

19.04.2010

 

Vertrauen als Bestandteil unseres Leitbildes verpflichtet uns vertrauensvoll mit unseren Mitarbeitern umzugehen.

Auch den bei uns mitarbeitenden Paktikanten schenken wir unser Vertrauen und gehen fair mit Ihnen um.

 

Um unseren fairen Umgang mit Praktikanten Nachdruck zu verleihen, sind wir der Initiative "Fair Company", einer Idee der Karriere.de, beigetreten.

 

Fair Companys ...

  • substituieren keine Vollzeitstellen durch Praktikanten, vermeintliche Volontäre, Hospitanten o.ä.

  • vertrösten keinen Hochschulabsolventen mit einem Praktikum, der sich auf eine feste Stelle beworben hat,

  • ködern keinen Praktikanten mit der vagen Aussicht auf eine anschließende Vollzeitstelle,

  • bieten Praktika vornehmlich zur beruflichen Orientierung während der Ausbildungsphase,

  • zahlen Praktikanten eine adäquate Aufwandsentschädigung.

 

 

St.-Viti-Kirche Zeven in neuem Licht

08.04.2010

 

Für die Renovierung der St.-Viti-Kirche in Zeven entwickelte das Stuttgarter Architekten und Lichtplaner Kreuz und Kreuz ein neues Lichtkonzept.

 

Das Büro für Elektrotechnik wurde beauftragt dieses Lichtkonzept bzw. die dafür notwendigen Anschlüsse und Steuerungen umzusetzen. Die St.-Viti-Kirche erhält zur individuellen Steuerung der Beleuchtung und zum Abrufen voreingestellter Lichtszenen eine moderne Beleuchtungssteuerung.

Neben der Erneuerung der Beleuchtung wird die Elektroinstallation saniert, die Mikrofone und Lautsprecher der Beschallungsanlage angepaßt und eine induktive Höranlage eingebaut. Die induktive Höranlage ermöglicht Kirchenbesuchern mit Hörgeräten eine optimale akustische Teilnahme an den Gottesdiensten.

Für die Nutzung von modernen Medien (z.B. in Konfir-mandenvorstellungen u.ä.) erhält die Kirche eine Leinwand und Anschlüsse für Laptop und Beamer.

In der Vierung ist vor den Stufen zum Chorraum noch ein Unterflurtank mit Steckdosen und Mikrofon-/Lautsprechersteck-dosen vorgesehen, diese Anschlüsse werden bei Konzertver-anstaltungen genutzt.

 

St.- Viti-Kirche Zeven

 

 

Grundriß der St.-Viti-Kirche

 

 

10 DM-Schein mit Darstellung der Gauß'schen Vermessungspunkte

 

Historie die St.-Viti-Kirche

Im Nachbarort Heeslingen bestand schon seit 971 ein Frauenkloster. Dieses Kloster sollte gemäß einem Beschluss des Erzbischofs von Hamburg von 1141 „an einen abgelegenen und zur Erhaltung der Disziplin geeigneteren Ort, mit Namen Zeven“, verlegt werden.
Als Gotteshauses dieses ortsverlagerten Klosters wurde ab 1141 die Zevener Kirche errichtet. 1150 erfolgte die Weihe.
Die Kirche wurde im reinen romanischen Stil aus Feldsteinen erbaut. (Nur die Gewölbe wur­den aus rheinischem Tuffstein errichtet.) Sie ist einschiffig, kreuzförmig und hat Kreuzge­wölbe. Die Bögen an den Seiten des Kirchenschiffes mit den sich darüber befindenden Seitenemporen „imitieren“ Seitenschiffe

 

Die Grundform des Baus (Grundriss, Größe, Lage der Mauern, Art des Gewölbes) ist bis heute erhalten. Die St. Viti – Kirche stellt somit ein seltenes Original der frühen romanischen Baukunst im Elbe-Weser-Raum dar.

Das Kloster hatte seine wirtschaftliche Grundlage in weit verstreut liegenden Besitzungen und in den Reliquien des Namenspatrons Vitus, die das Kloster Corvey den Zevenern 1231 überlassen hatte, und durch die Zeven im Mittelalter zu einem Wallfahrtsort wurde.
Kloster und Kirche wurden wegen des Reichtums allerdings auch mehrfach von marodieren­den Truppen überfallen. Auch die Kirche wurde dabei verwüstet, jeweils aber wieder herge­richtet.
Die Reformation setzte sich in Zeven ab Mitte des 16. Jahrhunderts nur zögerlich und gegen Widerstände der katholischen Priester des Klosters durch. Eine bis zur Gegenwart ununter­brochene Reihe lutherischer Geistlicher beginnt erst 1632. Durch den Westfälischen Frieden 1648 gelangte Zeven für einige Jahrzehnte unter schwedische Herrschaft; das Kloster wurde säkularisiert.
Im Zuge der Vermessung des Königreiches Hannover wurde die St. Viti – Kirche für Carl Friedrich Gauß ein wichtiger Messpunkt. Er führte seine trigonometrischen Messungen 1823 und 1824 auf dem Kirchturm durch. Dazu brachte er eine Eichen-Bohle in der Turmspitze an, die bis heute erhalten ist.
1867 sollte die baufällig gewordene Kirche abgerissen werden. 1872 entschloss man sich doch noch zu ihrer Wiederherstellung. Die Kirche wurde restauriert und im neogotischen Stil umgestaltet
.
 

Projektleiter im Büro für Elektrotechnik ist Herr Lars Gerken.

 

Praxiswissen war gefragt ....

03.03.2010

 

... von den Teilnehmern der Philips City-People-Light-Tour

 

zum Thema "Kreisverkehrsplätze und Fußgängerüberwegen"

 

Vortrag Fred Hastedt

 

 

Im Rahmen der jährlichen Informationsveranstaltung für Kommunen, Straßenbauverwaltungen, Dienststellen des Bundes und der Länder und an Straßenbeleuchtung interessierten Unternehmen referierte unser Inhaber Fred Hastedt über die Erfahrungen mit der Beleuchtung von Kreisverkehrsplätzen und Fußgängerüberwegen aus eigenen Projekten und aus der Erfahrung von Abnahme- und Prüfmessungen von Beleuchtungsanlagen für das Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr.

 

Das Büro für Elektrotechnik führt seit vielen Jahren Abnahmen der Straßenbeleuchtung und der Zusatzbeleuchtung für Fußgängerüberwege für die Landesbehörde, Kommunen und private Investoren durch.

 

Neues Licht in Scheeßeler Grundschule

15.02.2010

 

WC-Raum mit LED-Einbaudownlight

 

In der Grundschule Scheeßel wurde in den vergangenen Woche kräftig an der Sanierung der Schüler-WC der Aula gearbeitet. Die Arbeiten sind nun weitgehend abgeschlossen. In den vergangenen Tagen wurden die Leuchten montiert.

 

Erstmals wurden in einem kommunalen Gebäude der Gemeinde Scheeßel LED-Leuchten eingesetzt.

Dank einer neuartigen LED-Technologie erreichen die eingesetzten 12 Watt LED-Downlights das Niveau einer 50 Watt Halogen- bzw. einer 18 Watt Kompaktleuchtstofflampe. 

 

Leuchtdioden (Light Emitting Diodes - LED )

Wie funktioniert eine LED?
Eine Leuchtdiode besteht aus mehreren Schichten von halbleitendem Material. Wenn die Diode in Vorwärtsrichtung betrieben wird, wird in einer dünnen Schicht - der aktiven Schicht - Licht erzeugt.

Im Gegensatz zu Glühlampen, die ein kontinuierliches Spektrum aussenden,
emittiert eine LED Licht in einer bestimmten Farbe. Die Farbe des Lichts hängt vom verwendeten Material ab. Zwei Materialsysteme (AllnGaP und InGaN werden benutzt, um LED mit hoher Helligkeit in allen Farben von  Blau bis Rot und auch in Weiß (Lumineszenzkonversion) zu erzeugen.

 

Für eingesetzten LED-Leuchten wird eine Lebensdauer von über 50.000 Betriebsstunden angegeben.

Zum Vergleich, die Lebensdauer einer Glühlampe beträgt ca. 1.000 Stunden und die einer Energiesparlampe ca. 8.000 bis 12.000 Stunden.

 

Mit den neuen LED-Leuchten spart die Gemeinde Scheeßel Strom und Wartungskosten und trägt durch die CO2-Einsparung zum Umweltschutz bei.

 

Prüfung bestanden ...

17.11.2009

 

... haben unsere Mitarbeiter Stefan Rathjen und Lars Gerken  bei ihrem Kompetenznachweis für Brandmeldeanlagen nach DIN 14675 und VDE 0833-2.

 

Herr Rathjen und Herr Gerken haben im Oktober ihre Prüfungen beim Bundestechnologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik in Oldenburg mit sehr gutem Erfolg abgelegt. Die Prüfungsergebnisse können sich mit 95 bzw. 98 Punkten von Hundert sehen lassen.

 

 

Wir freuen uns über den Erfolg unserer Mitarbeiten und wünschen ihnen viel Erfolg beim Einsatz Ihres Wissen.

 

Unser Team zur Planung von Brandmeldeanlagen besteht nun aus Herrn Bernhard Lauter, Herrn Stefan Rathjen und Herrn Lars Gerken.

 

Anders als in vielen Planungs- und Ingenieurbüros ist das Büro und sind unsere Mitarbeiter bis zur Abnahme und Instandsetzung von BMA zertifiziert und nicht nur für die Planung. Dies ist ein großer Vorteil für unsere Auftraggeber, sie können sich sicher sein, von der Planung über die Projektierung und Montage bis zur Abnahme und Inbetriebnahme einen kompetenten Ansprechpartner zu haben.

 

Wenn Sie Unterstützung bei der Planung Ihrer Brandmeldeanlage benötigen sprechen Sie uns an.

 

Unsere neue Telefonstimme ..

16.10.2009

 

gehört Frau Anja Grüntjes.

 

Wenn Sie bei Ihrem Anruf unser Sekretariat erreichen wird Ihnen die freundliche Stimme Frau Grüntjes auffallen.

 

Frau Grüntjes verstärkt unser Team seit Mitte Oktober, Sie empfängt unsere Kunden und Besucher mit ihrem freundlichen Wesen im Büro, sorgt für die reibungslose Kommunikation im Unternehmen und unterstützt die Geschäftsleitung.

Wir freuen uns über unsere neue Mitarbeiterin.

 

Rathaus Scheeßel erhält neuen Serverraum

05.10.2009

 

Rathaus Scheeßel erhält neue Telefonanlage

01.10.2009

 

Martin-Luther-Krankenhaus Zeven mit neuer...

18.09.2009

 

Energie-Sparkasse Langeoog

12.08.2009

 

Ein Kirchturm wird saniert

03.08.2009

 
 

Sanierung der Elektroinstallation einer Kirche

13.08.2009

 

Energieeinsparung in der Straßenbeleuchtung ...

12.08.2009

 

Bahnhof Rotenburg(Wümme) eingeweiht ...

19.06.2009

 

Auch Kräne werden von uns geplant ...

25.05.2009

 

Freitag der 13.3. - Rauchmeldertag

13.03.2009

 

Straßenbeleuchtungsmessung ...

26.02.2009

 

 Büro für Elektrotechnik

 Fred Hastedt

 Mühlenweg 34

 27383 Scheeßel-Jeersdorf

 

 Fon   0 42 63 / 93 97 10

 Fax   0 42 63 / 93 97 30

 

 Info@BFE-FH.de